Über 12.800 qualifizierte Bewerbungen für 200+ Unternehmen aus Industrie, Fertigung und Technik.

Wie technische Mittelständler 3 bis 7 qualifizierte Einstellungen pro Monat erreichen. Ohne Headhunter. Ohne Personalabteilung.

Mitarbeitergewinnung für mittelständische Industrieunternehmen

Hersteller, Anlagenbauer und technische Dienstleister bauen mit uns einen internen Recruiting-Kanal auf, der 20 bis 160 qualifizierte Bewerbungen pro Quartal liefert. Dokumentiert in über 200 Zusammenarbeiten, auch in ländlichen Regionen.

  • Besetzen Sie offene Stellen in 4 bis 12 Wochen. CNC-Spezialisten, Industriemechaniker, Konstrukteure, Ingenieure, Elektroniker, Schweißer und kaufmännische Positionen.

  • Heben Sie sich im klassischen Pendler-Radius von 40 bis 50 Kilometern von Konzernen und regionalen Wettbewerbern ab. Gewinnen Sie Fachkräfte, die zu Ihrer Kultur passen und langfristig bleiben.

  • Erreichen Sie auch die 16 Prozent passiv suchender Fachkräfte, die nach Gallup-Studie wechselbereit sind, von klassischen Stellenanzeigen aber nie erfasst werden.

Über 200 Unternehmen aus Industrie, Fertigung und technischer Dienstleistung. Eine Auswahl.

Der industrielle Personal-Engpass

Warum Wachstum heute am Personal scheitert

Hersteller, Anlagenbauer, Zulieferer und technische Dienstleister kämpfen heute nicht mehr um Aufträge, sondern um die Menschen, die sie ausführen. Eine unbesetzte CNC-Stelle bedeutet stillstehende Maschinen. Ein fehlender Schweißer bedeutet verschobene Lieferungen. Ein fehlender Konstrukteur bedeutet aufgeschobene Projekte.

Der Fachkräftemangel ist heute die größte Wachstumsbremse im technischen Mittelstand. Energiepreise und Lieferketten kommen in den Griff. Eine unbesetzte Schlüsselposition über sechs Monate bekommt niemand in den Griff.

Konzerne saugen Ihre Region leer

Die Fachkräfte aus Ihrer Region pendeln 30 bis 50 Kilometer zu Konzernen, weil Konzerne sichtbar werben und Sie nicht. Dabei bieten Sie als Mittelständler das bessere Paket: kürzere Wege, flachere Hierarchien, mehr Verantwortung. Nur weiß das in Ihrer Region niemand.

Klassische Wege liefern keine Bewerbungen mehr

Stellenanzeigen, Jobportale und Inserate erreichen nur die 4 Prozent aktiv suchenden Kandidaten. Die anderen 96 Prozent sind in einem festen Arbeitsverhältnis und sehen Ihre Anzeige nie. 16 Prozent davon sind laut Gallup-Studie wechselbereit. Sie wissen nur nicht, dass es Sie gibt.

Ländliche Region als zusätzliche Hürde

In Ballungsräumen ist die Konkurrenz hoch. In ländlichen Regionen ist das Bewerberaufkommen niedrig. Mehr Anzeigen lösen keines dieser beiden Probleme. Was sie löst, ist digitale Sichtbarkeit bei den richtigen Menschen, in der richtigen Region, zur richtigen Zeit.

Trotzdem stellen einige technische Mittelständler heute systematisch ein. 3 bis 7 qualifizierte Fachkräfte pro Monat. Auch in ländlichen Regionen, auch ohne eigene Personalabteilung. So funktioniert es:

So funktioniert es

Diese Geschäftsführer stellen mit uns 3 bis 7 Fachkräfte pro Monat ein. So sieht das aus.

EMS-Dienstleister mit regionalem Bewerber-Engpass. Vorher: eine Stelle in 5 bis 6 Monaten

11 qualifizierte Einstellungen in 3 Monaten.

Branche: EMS-Dienstleister, Leiterplattenbestückung | Besetzte Positionen: SMD-Bediener, Qualitätssicherung, Produktionsmitarbeiterb

„Früher haben wir 5 bis 6 Monate gebraucht, um eine Stelle zu besetzen. Wir waren zu Beginn skeptisch, ob die Zusammenarbeit wirklich so viele qualifizierte Bewerbungen liefern kann. Heute wissen wir: Für mittelständische Betriebe, die keinen Vollzeit-Recruiter einstellen wollen, ist das die saubere Lösung.“

Fallstudie Mitarbeitergewinnung EMS-Dienstleister Medizintechnik 11 Fachkräfte in 3 Monaten

Christopher Köbler, Geschäftsführer,
ALPHA-LAYTRON GmbH

Ausgangssituation

ALPHA-LAYTRON hat zunächst klassisch rekrutiert: Zeitungsanzeigen und Aushänge in Geschäften. Bewerber außerhalb der Region wurden auf diese Weise nicht erreicht. Eine Stellenbesetzung dauerte 5 bis 6 Monate.

Ergebnis

In 3 Monaten erhielt ALPHA-LAYTRON über 100 qualifizierte Bewerbungen aus ganz Deutschland. 11 Fachkräfte wurden in dieser Zeit eingestellt, mehrere Stellen parallel. Der Betrieb hat heute einen konstanten Bewerber-Zufluss, unabhängig von Zeitungsanzeigen.

Industrie-Hersteller im Wachstum, Personal als Engpass

3 qualifizierte Einstellungen in einem Monat

Branche: Industriebeleuchtung, Hochtemperaturbereich | Besetzte Positionen: Elektroniker, Produktionsmitarbeiter, Vertriebsinnendienst
Ausgangssituation

tempLED rekrutierte klassisch: Zeitungen und Online-Plattformen. Bis geeignete Bewerbungen eingingen, vergingen 2 bis 3 Monate. Wegen starken Wachstums waren mehrere Stellen parallel zu besetzen, um Vertrieb und Kundenanfragen nicht auszubremsen.

Ergebnis

Innerhalb eines Monats erhielt tempLED eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Bewerbungen. 3 Stellen wurden in dieser Zeit besetzt. Die Sichtbarkeit ist heute so aufgebaut, dass neue Vakanzen ohne Anlauf-Phase besetzt werden können.

"Wir sind jetzt viel präsenter in unserer Region und werden als Arbeitgeber wahrgenommen. Gerade für Nischenarbeitgeber mit hoher Spezialisierung ist die Methode genau richtig. Ich hätte nicht gedacht, dass sich so viele Fachkräfte bei uns bewerben."

Anton M. Huber, Geschäftsführer,
tempLED GmbH

Hersteller im Nischen-Markt nach monatelanger Suche

10 Einstellungen in 6 Monaten

Branche: Steuer- und Regelsysteme, Gebäudeautomation | Besetzte Positionen: Elektroniker, Softwareentwickler, kaufmännische Fachkräfte

„Wir wollten weg von den alten Tugenden und den Weg der Neuzeit gehen. Die Social Media Schwaben waren daher die perfekten Partner. Ich würde die Zusammenarbeit definitiv jedem mittelständischen Unternehmen, das – wie wir – im Marketing nicht so gut aufgestellt ist, empfehlen. Denn die Expertise ist einfach erstaunlich.“

Florian Muss, Geschäftsführer,
romutec Steuer- und Regelsysteme GmbH

Ausgangssituation

Romutec versuchte zunächst klassisch zu rekrutieren: Zeitungsannoncen und Ausschreibungen. Trotz monatelanger Bemühung blieben qualifizierte Bewerbungen aus. Der Schritt in den digitalen Recruiting-Kanal war nötig, das interne Know-how dafür war nicht vorhanden.

Ergebnis

Innerhalb von 6 Monaten wurden 10 qualifizierte Fachkräfte eingestellt. Die Reichweite stieg deutlich, die Bewerbungszahlen ebenso. Heute hat Romutec einen konstanten Bewerber-Zufluss und kann das Wachstum personalseitig durchziehen.

Lohnfertiger mit stillstehenden Maschinen

2 CNC-Fachkräfte und 5 Neukunden-Angebote in 6 Wochen

Branche: CNC-Lohnfertigung, Drehen und Fräsen, Großteilbereich | Besetzte Positionen: CNC-Bediener, Zerspanungsmechaniker
Ausgangssituation

H&M Produktionstechnik in Villingen-Schwenningen kämpfte mit akutem Fachkräftemangel. Die Folge: verschobene Fertigungsaufträge, verpasste Deadlines, stillstehende Anlagen über mehrere Schichten. Parallel blieben neue Kundenanfragen aus. Geschäftsführer Dietrich Graf war skeptisch, ob Social Media in einer derart spezialisierten Lohnfertigung überhaupt funktioniert.

Ergebnis

Innerhalb von 6 Wochen wurden 2 CNC-Fachkräfte eingestellt und die Produktionskapazität wieder hochgefahren. 20 qualifizierte Bewerbungen lagen vor, 6 Vorstellungsgespräche fanden statt. Parallel wurden 5 konkrete Angebote an Neukunden versendet, sodass H&M nicht nur den Personal-Engpass gelöst, sondern gleichzeitig die Auftragspipeline ausgebaut hat.

"Ich war skeptisch, ob Social Media in unserer Branche überhaupt funktioniert. Heute weiß ich: Es funktioniert auch bei einem Lohnfertiger wie uns"

Dietrich Graf, Geschäftsführer,
H & M Produktionstechnik GmbH

DAS SMS-RECRUITING-SYSTEM

In 4 Stufen vom Bewerbermangel zur Bewerber-Pipeline, die ohne Sie weiterläuft.

01 Top-Arbeitgeberpräsenz: Der Auftritt für den Wechsel

In den ersten 30 Sekunden auf Ihrer Karriereseite entscheidet ein qualifizierter Bewerber, ob er das Formular ausfüllt oder den Tab schließt. Veraltete Karriere-Seiten, generische Stockfotos, keine klare Positionierung. Drei Standard-Fehler, die heute jeden eingehenden Bewerber wieder verlieren, bevor die Bewerbung überhaupt geschrieben wird.

Bevor wir den ersten Euro Werbung schalten, bauen wir Ihre Karriereseite, Ihren digitalen Auftritt und Ihre Arbeitgeber-Positionierung so auf, dass die Fachkraft beim ersten Klick einen Grund sieht, ihren Lebenslauf neu zu schreiben. Sie werden zum logischsten Arbeitgeber im Pendelradius, bevor Stufe 02 die Reichweite anschaltet.

02 Taktikwechsel: 4x mehr Reichweite

Stellenanzeigen, Jobportale und Inserate erreichen nur die 4 Prozent aktiv suchenden Fachkräfte. Genau dort kämpfen Sie gegen Konzerne mit dreistelligen Recruiting-Budgets, Employer-Branding-Abteilungen und Headhunter-Mandaten. Eine Liga, in der Sie als Mittelständler strukturell verlieren.

Die übrigen 16 Prozent (Quelle: Gallup) sind wechselbereit, aber nicht aktiv suchend. Sie stehen in keinem Jobportal, auf keinem Headhunter-Radar. Erreichbar nur über digitale Sichtbarkeit auf dem Smartphone. Genau dort sind die Konzerne nicht.

In Stufe 02 holen wir Sie in den Sichtbarkeitskorridor dieser 16 Prozent. Sie vervierfachen Ihre Reichweite und verlassen den Bieter-Wettkampf, in dem nur das größte Budget gewinnt.

03 Digitale Omnipräsenz: 365 Tage in den Köpfen Ihrer Bewerber

Eine Kündigung in einem Industriebetrieb ist keine Einzelentscheidung. Sie wird abends am Esstisch diskutiert, am Wochenende mit Freunden besprochen, in der Werkshalle zwischen Kollegen abgewogen. Bevor die erste Bewerbung kommt, hat die Fachkraft 7 bis 14 Mal über Ihren Betrieb nachgedacht.

Wenn Sie in dieser Diskussion nicht vorkommen, kommen Sie nicht vor.

In Stufe 03 sorgen wir dafür, dass nicht nur die Zielfachkraft Sie sieht, sondern ihr berufliches und privates Umfeld. Auf Instagram, Facebook, LinkedIn, XING und YouTube. Bis Ihr Name die einzige Antwort ist, die ihr beim Gedanken an einen Wechsel einfällt.

04 Regionales Arbeitgeber-Marketing: Schaufenster im 40-Kilometer-Radius

Eine Fachkraft pendelt nicht 90 Kilometer. Sie pendelt 40, vielleicht 50, wenn die Bezahlung stimmt. Alles darüber hinaus ist Theorie und scheitert nach drei Monaten an Stau, Spritpreisen und Lebenspartner.

In Stufe 04 definieren wir um Ihren Standort den exakten Pendelkorridor. Geo-Targeting auf Postleitzahl-Ebene, gekoppelt mit Berufsbild und Karriere-Phase. Sie werden zur einzigen relevanten Anzeige auf dem Smartphone des Mechatronikers, des Zerspaners, der kaufmännischen Sachbearbeiterin in Ihrer Region.

Sie kämpfen nicht mehr gegen alle Arbeitgeber Deutschlands. Sie kämpfen gegen die drei oder vier Wettbewerber in Ihrem Pendelumkreis. In dieser Liga gewinnen Sie. Jeder Werbe-Euro fließt zur richtigen Person, im richtigen Umkreis, zur richtigen Zeit.

Diese Positionen haben Hersteller, Anlagenbauer und Industrie-Zulieferer über uns besetzt:

Anlagenmechaniker
Anlagenmechaniker
CNC-Dreher/Fräser
CNC-Dreher/Fräser
Elektriker
Elektriker
Elektroniker
Elektroniker
Industriemechaniker
Industriemechaniker
Ingenieure (B.Eng., M.Sc., Dipl.)
Ingenieure (B.Eng., M.Sc., Dipl.)
IT-Fachkräfte
IT-Fachkräfte
Konstruktionsmechaniker
Konstruktionsmechaniker
Lackierer
Lackierer
Logistiker
Logistiker
Maschinenbediener
Maschinenbediener
Mechatroniker
Mechatroniker
Monteure
Monteure
Produktionsaushilfe
Produktionsaushilfe
Produktionsmitarbeiter
Produktionsmitarbeiter
Programmierer
Programmierer
Projektleiter
Projektleiter
Schleifer
Schleifer
Schlosser
Schlosser
Schweißer
Schweißer
Servicetechniker
Servicetechniker
SMD-Bestücker
SMD-Bestücker
Software-Entwickler
Software-Entwickler
Werkzeugmechaniker
Werkzeugmechaniker
Zerspanungsmechaniker
Zerspanungsmechaniker
Stimmen aus dem technischen Mittelstand

Was Geschäftsführer sagen, wenn die Bewerbungen kommen

Andreas Schwarzwälder

„Heutzutage ist es entscheidend, als Arbeitgeber regional bekannt zu werden und die Arbeitgebermarke am Markt sichtbar zu machen. Außerdem muss man aus der Menge herausstechen, da Jobangebote immer verglichen werden. Daher mussten wir vor allem junge Fachkräfte online über Social-Media-Plattformen abholen, da diese täglich mehrere Stunden auf Facebook und Co. verbringen. Damit konnten wir innerhalb kürzester Zeit rund um die Region Schramberg als Arbeitgeber bekannt werden und unsere offene Stelle des Mechatronikers besetzen.“

SKT Schwarzwälder Kugel- und
Rollentechnik GmbH & Co. KG,
Branche: Kugel- und Rollentechnik

Stefan Dick

„Wir haben kurz nach Start der Kampagne 24 Bewerbungen erhalten und schon nach 4 Wochen einen Zerspanungsmechaniker und einen Verlader gefunden.

Mit Social Media Schwaben haben wir einen Partner gefunden, der uns seit bereits 2 Jahren im Vertrieb und mittlerweile Personalgewinnung unterstützt und diese Aufgaben professionell erledigt.“

SÜDSTÄRKE GmbH,
Branche: Chemie-Industrie

Thorsten Baumann

„Bei der Wahl des passenden Partners haben wir uns für Social Media Schwaben entschieden, da ihr seriöses Auftreten überzeugt hat.

Wir haben innerhalb von 4 Wochen einen Verfahrensmechaniker und einen Produktionsmitarbeiter eingestellt.“

KÜRA Acrylglas und
Kunststoffverarbeitung GmbH,
Branche: Kunststoffverarbeitung

So läuft eine Zusammenarbeit mit uns ab

In drei Phasen bauen wir den Recruiting-Kanal, der ohne Ihr Zutun qualifizierte Bewerbungen liefert.

Phase 1: Analyse und Strategie

Wir analysieren Ihre Ausgangslage, Ihre offenen Positionen und Ihre Region. Welche Berufsbilder sollen besetzt werden? Welcher Pendelradius ist realistisch? Wie positioniert sich Ihr Unternehmen heute online und wo sind die Wettbewerber im Umkreis?

Sie bekommen einen klaren Recruiting-Plan, abgestimmt auf Ihre Branche, Ihre Stellen und Ihre Wachstumsziele. Kein Standard-Recruiting-Ansatz, sondern eine Strategie, die exakt auf Ihre Berufsbilder, Ihre Region und Ihren Pendelkorridor zugeschnitten ist.

Phase 2: Umsetzung und Betreuung

Wir übernehmen die operative Umsetzung: Karriere-Seiten-Aufbau, Content-Produktion, Kampagnen auf Instagram, Facebook, LinkedIn, XING. Geo-Targeting im Pendelradius, Bewerber-Vorqualifizierung, Übergabe an Ihre HR oder Geschäftsführung.

Sie bekommen einen festen Ansprechpartner, regelmäßige Abstimmungstermine und jederzeit Einblick in die laufenden Kampagnen. Ihr Kalender bleibt frei. 1 bis 2 Stunden Ihrer Zeit pro Woche reichen aus. Den gesamten operativen Recruiting-Aufbau, von Karriereseite über Content-Produktion bis Bewerber-Qualifizierung, übernimmt unser Team. Die ersten qualifizierten Bewerbungen landen typischerweise zwischen Woche 2 und 4 auf Ihrem Tisch, bereit für Vorstellungsgespräche.

Phase 3: Optimierung und Skalierung

Wir messen jede Kampagne, jeden Kanal, jede Position auf Tagesebene und optimieren laufend. Was funktioniert (welcher Berufsbild-Hook, welche Plattform, welche Region), wird ausgebaut. Was nicht performt, wird sofort angepasst. Parallel begleiten wir Sie bei der Bewerber-Verarbeitung, damit aus Bewerbungen Einstellungen werden.

Sie erhalten einen Recruiting-Kanal, der mit jedem Monat effizienter wird. Mehr qualifizierte Bewerbungen für weniger Budget, schnellere Stellenbesetzung, planbares Wachstum. Von der ersten Bewerbung bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag sehen Sie exakt, welcher Euro welche Einstellung gebracht hat.

Ihr Weg zu uns

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Termin

Sie buchen Ihren Wunschtermin direkt im Kalender. Kein langes Hin und Her per Mail, keine Rückruf-Schleifen.

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Erstgespräch

Ein Experte aus unserem Team ruft Sie pünktlich an. 15 bis 30 Minuten, in denen wir Ihre offenen Positionen, Ihre Region und Ihre Wachstumsziele klären. Kein Verkaufsgespräch.

Icon kostenlose Beratung
Beratung

Wenn die Ausgangslage passt, gehen wir in die Detail-Beratung und zeigen konkret, welches Bewerber- und Einstellungspotenzial für Ihr Unternehmen realistisch ist. Ob Sie danach mit uns zusammenarbeiten, entscheiden Sie.

Wissenswertes & Branchen-Insights

Das Wissen hinter über 200 erfolgreichen Projekten.

Seit über 6 Jahren veröffentlichen wir Videos, Podcast-Folgen und Fachreports zu digitaler Kunden- und Mitarbeitergewinnung im technischen Mittelstand. Praxisnah, faktenbasiert, ohne Schönfärberei. Wer uns vorher kennenlernen möchte, findet dort die Mechanik hinter unseren Ergebnissen. Viele Strategien können Sie sogar selbst im eigenen Unternehmen umsetzen.

Zur Wissensdatenbank
Wissensdatenbank B2B Marketing Industrie Reports und Podcast

Warum wir wissen, wie der technische Mittelstand wirklich funktioniert

Bevor Social Media Schwaben gegründet wurde, haben beide Gründer selbst in Industrie und Produktion gearbeitet. Konzerne, Zuliefererbeziehungen, Fertigung, technische Angebote, Buying Center und Personal-Entscheidungen aus erster Hand. Sie kennen das Geschäft ihrer Kunden nicht aus Agentur-Folien, sondern aus eigener Berufspraxis in der technischen und produzierenden Wirtschaft.

Robert Kirs MBA B.Eng. Geschaeftsfuehrer Social Media Schwaben GmbH

Robert Kirs

MBA B.Eng. Ingenieur & Geschäftsführung

Fast 10 Jahre Automobilindustrie, unter anderem als Projektapplikateur bei Robert Bosch. Dort war er an der Schnittstelle zwischen Entwicklungsabteilungen, Einkauf und Produktionsverantwortlichen, täglich im Austausch mit genau den Berufsbildern und Entscheider-Rollen, die heute im Fokus der Recruiting-Kampagnen seiner Kunden stehen, vom Maschinenbau über die Fertigung bis zum technischen Dienstleister.

Mit seinem MBA in Digital Marketing und Sales verbindet er ingenieurmäßiges Denken mit digitaler Recruiting-Systematik. Die Mechanik, mit der Social Media Schwaben heute Recruiting-Kanäle für Industrie-, Produktions- und Technikunternehmen aufbaut, ist nicht aus einem HR-Lehrbuch, sondern auf Basis dieser Doppelkompetenz entstanden.

Anes Cavka

Agenturleiter & Geschäftsführung

Mechatronik-Studium, parallel praktische Fertigungserfahrung an der Fräs- und Drehmaschine bei mittelständischen Industrie- und Produktionsunternehmen. Anes kennt den Produktionsalltag aus eigener Hand: Was ein CNC-Bediener von seinem Arbeitgeber erwartet, welche Schicht-Modelle in der Fertigung wirklich funktionieren und warum bestimmte Personal-Entscheidungen in technisch geprägten Unternehmen nicht mit reiner Marketing-Logik zu lösen sind.

In der operativen Leitung der Agentur setzt er dieses Wissen täglich ein. Die Ergebnisse bei den über 200 Industrie-, Produktions- und Technikunternehmen, die bisher betreut wurden, entstehen aus genau dieser Nähe zur Praxis.

Anes Cavka Geschaeftsfuehrer und Agenturleiter Social Media Schwaben GmbH
ISO 9001 Zertifizierung TÜV SÜD Social Media Schwaben GmbH

TÜV-zertifizierte Qualitätsprozesse nach ISO 9001:2015

Die Unternehmensberatung Social Media Schwaben GmbH wurde im Dezember 2023 durch einen Auditor des TÜV SÜD erstmals nach ISO 9001 geprüft und zertifiziert. Seitdem hat das Unternehmen zwei Überwachungsaudits erfolgreich bestanden.

Von den tausenden Marketing-Agenturen im deutschsprachigen Raum sind weniger als 1 Prozent nach ISO 9001 zertifiziert. Für Sie bedeutet das: dokumentierte Prozesse, nachvollziehbare Ergebnisse und eine Zusammenarbeit, die auch den Anforderungen Ihres eigenen Qualitätsmanagements standhält.

Unser Standort: Stuttgart

Baden-Württemberg, das Land der Hidden Champions, Familienbetriebe und technischen Weltmarktführer. Von hier aus betreuen wir Unternehmen aus Industrie, Fertigung und technischer Dienstleistung im gesamten DACH-Raum, mit der Nähe zu einer Region, die den technischen Mittelstand wie keine zweite in Europa prägt.

Robert Kirs und Anes Cavka Gruender Social Media Schwaben GmbHSocial Media Schwaben GmbH Buero Stuttgart Stockholmer PlatzGoogle Maps Standort Social Media Schwaben GmbH Stuttgart

Wenn Sie hierher gelesen haben, lohnt sich das Gespräch

Die Unternehmen, mit denen wir heute arbeiten, hatten eines gemeinsam: Sie haben entschieden, bevor die nächste Schlüsselposition unbesetzt blieb. 30 Minuten Ihrer Zeit entscheiden, ob Sie in 12 Monaten qualifizierte Bewerbungen auf dem Tisch haben oder weiter auf Stellenanzeigen warten.

P.S. Jeder Monat, in dem Ihr Recruiting vom Zufall abhängt, ist ein Monat, in dem Ihre Wettbewerber Sichtbarkeit bei Ihren Wunsch-Fachkräften aufbauen. 30 Minuten Ihrer Zeit kosten Sie nichts. Nicht zu reden, schon.

FAQ | Häufig gestellte Fragen

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